Startseite
»
Katalog
»
Kultur und Geschichte
»
Brunnenkunst und Wasserspiele
Ihr Konto
|
Warenkorb
|
Kasse
Suche
Hilfe zur Suche
Verlagsprogramm
Stadtteilbücher
Kultur und Geschichte
Friedhöfe in München
Kulinarisches
Rezensionen
Kontakt
Brunnenkunst und Wasserspiele
16,80 EUR
incl. 7 % UST zzgl.
Versandkosten
Art.Nr.: 978-3-937090-26-9
Artikeldatenblatt drucken:
Lieferzeit:
3-4 Tage
Spaziergänge in zehn Münchner Stadtteilen
Juliane Reister
160 Seiten mit über 100 Farbfotos und Stadtteilplänen
Broschur, Format 16,5 x 24,0 cm
ISBN 978-3-937090-26-9
München ist – nicht nur in der Innenstadt – eine der Städte in Deutschland, die die meisten Brunnen vorweisen kann. Viele dieser kunstvoll gestalteten Bauwerke wurden in den letzten Jahren erneuert und technisch in Stand gesetzt, viele sind neu im Stadtbild.
Das vorliegende Buch ist völlig neu erarbeitet, reich bebildert und erweitert und übertrifft das 1992 erschienene Büchlein "Wasserspiele", in dem sich die Autorin ausschließlich mit der Innenstadt beschäftigte.
Mit Brunnenspaziergängen in 10 Stadtteilen:
Kreuzviertel – Graggenauer Viertel – Angerviertel – Hackenviertel – Schwabing – Schönfeld – Haidhausen – Au / Giesing – Borstei – Neuhausen
Juliane Reister
arbeitet als Stadt- und Kirchenführerin in München und Oberbayern. Seit 2005 ist sie Vorsitzende und Leiterin des "Kaiserin-Elisabeth-Museum e.V." in Possenhofen.
Das schreibt die Presse über dieses Buch
16,80 EUR
incl. 7 % UST zzgl.
Versandkosten
Rezensionen:
Autor:
Claudia Theurer 20.04.2010
Münchens Brunnengeschichte beginnt mit dem Fischbrunnen am Marienplatz, der erstmals 1318 erwähnt wurde. Heute hat München mehr als 500 öffentlich zugängliche Brunnen. Sie waren früher Gebrauchsgegenstand des täglichen Lebens. In der Renaissance schmückte man die Residenzen mit Brunnen, im 19. Jahrhundert wurden als Verkehrshindernis empfunden. Zwei Weltkriege haben den Bestand erheblich reduziert. Anlässlich der Olympischen Spiele 1972 wurde eine neue Brunnenkunstära eingeläutet. In ihrem Buch Brunnenkunst und Wasserspiele führt Juliane Reister - übersichtlich geordnet und fachmännisch recherchiert - durch zehn Münchner Stadtteile und zu deren Brunnen. Claudia Theurer in Hallo München, 12. August 2009
Autor:
Franz Freisleder
Wo es so sprudelt und plätschert Eine Buchpremiere mit Wein und Häppchen kann sich Lioba Bettens kleiner, aber ambitionierter MünchenVerlag nicht leisten. Dass man - das passende Thema vorausgesetzt - Gäste auch allein mit Augenschmaus und Brunnenwasser begeistern kann, bewies die Präsentation des jüngsten Hausprodukts "Brunnenkunst und Wasserspiele". Als eine Autorin, die ihre Leser mitnimmt, schon ehe sie sich ins Buch vertiefen, bewährte sich Juliane Reister: Sie gab Anschauungsunterricht am Objekt und führte die Gäste gleich direkt zu den Kunstwerken. Bei Mathias Gasteigers einst skandalumwitterten Brunnenbuberl hinterm Karlstor startete sie ihren Rundgang und beendete ihn vor ihrem Lieblingswerk, dem von Adolf Hildebrand gestalteten Wittelsbacher Brunnen am Lenbachplatz. Das Buch selbst führt zu mehr als 100 öffentlich zugänglichen Wasserspendern und -spielen, die es nicht nur beschreibt, sondern auch in stimmungsvollen Farbaufnahmen zeigt. Schlichte Brunnen finden sich darin ebenso wie beispiele witzig-origineller oder monumentaler Bildhauerkunst von gestern und heute. Dass es nicht nur in Münchens Zentrum fröhlich sprudelt und plätschert, sondern ebenso in den verschiedenen Stadtvierteln - auch das belegt Juliane Reister eindrucksvoll. Dafür, dass man den Weg etwa zum Struwwelpeter-Brunnen in Neuhausen, zum Haferl in Haidhausen, zum Glasbrunnen in der Maxvorstadt, zum Bacchus und seiner Bacchantin in Schwabing oder zum Brunnenweiberl in der Au auch leicht findet, ist ebenfalls gesorgt: mit kleinen "Wanderkarten" für zehn verschiedene Stadtteile, auf denen die ausgewählten Stücke genau eingezeichnet sind. Bei ihrem Rundgang wollte Juliane Reister auch an den Brunnen nicht kommentarlos vorübergehen, die in ihrem Buch noch fehlen; darunter Toni Stadlers Nereiden in den Maximiliansanlagen. Doch, so meinte sie, wer eines der von ihm gestalteten Weiber kenne, der kenn sie ohnehin alle. und eines hat sie ja auf Seite 73 beschrieben, wo sie Stadlers Heine-Gedächtnisbrunnen im Finanzgarten vorstellt: "... mit wohlgeformten Brüsten, ausladendem Unterleib und kleinem Kopf für liebende Gedanken." Franz Freisleder in der Süddeutschen Zeitung, 24./25. Mai 2008
Kunden, welche diesen Artikel kauften, haben auch folgende Artikel gekauft:
Letzte Heimat
Persönlichkeiten in Münchner Friedhöfen 1784-1984
Erich Scheibmayr, Ernst von Dombrowski
432 Seiten mit 22 Friedhofspläne und 62 Graphiken 432 Seiten
ISBN 978-3-9802211-0-8
Grundwerk 1784 - 1984
Die neue Altstadt
lokal - national - international
Was sich verändert - bleibt
Petra Wucher, Tobias Lill
192 Seiten mit über 100 Farbfotos
Festeinband, Format 20 x 23,5 cm
ISBN 978-3-937090-38-2
Borstei
Bernhard Borst - Leben für eine Idee
Axel Winterstein
128 Seiten mit über 60 farbigen und s/w Fotos
Festeinband 17 x 24 cm
ISBN 978-3-934036-99-4
Brotzeit Braten Brennsuppen
Ein literarisches Münchner Vorstadt-Kochbuch
mit Gedichten, Geschichten und 180 Rezepten aus vergangener Zeit
Hermann Wilhelm, Lydia Jackson
155 Seiten mit vielen s/w Fotos und Abbildungen
Festeinband 20,3 x 26,5 cm
ISBN 978-3-937090-11-5
Warenkorb
Sie haben noch keine Artikel in Ihrem Warenkorb.
Willkommen zurück!
eMail-Adresse:
Passwort:
Passwort vergessen?
Bestellinformationen
Lieferung u. Versandkosten
Sicherheit und Datenschutz
Unsere AGB's
Über den MünchenVerlag
Impressum
Kontakt
Aktuelles
für die Presse
Pressespiegel
Sitemap
Impressum
|
© 2013 MünchenVerlag
|
Kontakt
eCommerce Engine © 2004
xt:Commerce