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Rezensionen:
Weitere Rezensionen zu unseren Büchern finden Sie im Pressespiegel
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Artikel: München Allach-Untermenzing
Autor: Simone Bauer
Rezension:
(139 Worte) "... Bereits 1987 ist das erste Buch über den 23. Stadtbezirk erschienen, geschrieben ebenfalls von Ernst Rudolph. Das neue Werk ist nun Inhaltlich komplett überarbeitet worden. Zudem wurde auch auf die graphische Gestaltung großen Wert gelegt. Das Buch ist wirklich eine total überarbeitete Neuauflage. ... Haus für Haus geht es dabei durch die Jahrhunderte. Es wird nicht nur die dörfliche Gesellschaft sondern auch die alte land- und Forstwirtschaft beschrieben. Des Weiteren lässt der Autor nachvollziehen, wie aus zwei geschichtsträchtigen Bauerngemeinden ein guter Wohn- und bedeutender Industriestandort geworden Ist. In Rudolphs Stadtteiltuch kommt alles zur Sprache, was in Allach und Untermenzing wichtig war und ist die Würm, die Jagd im Allacher Forst, der Stadtbezirk Im Nationalsozialismus, Kirchen, Künstler, Vereine, modernes Leben, die großen Firmen und vieles mehr. Ein Spaziergang, eine Fahrradtour und ein historisches Häuserverzeichnis laden zudem zum Selbsterkunden ein."
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Artikel: München in 50 Antworten
Autor: B. Mühlbacher
Rezension:
(56 Worte) Tolles Buch! Ich habe es gelesen, habe herzhaft gelacht, mich über manche Antwort gewundert und nur so gestaunt. Dieses Buch sollte jeder, der München wirklich kennen lernen möchte, gelesen haben. Es kann übrigens auch zur Echtheitsprüfung von waschechten Münchnern benutzt werden. Ich werde mir jedenfalls mindestens noch eins besorgen, denn es ist auch eine wunderbare Geschenkidee.
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Artikel: Brunnenkunst und Wasserspiele
Autor: Claudia Theurer
Rezension:
(93 Worte) Münchens Brunnengeschichte beginnt mit dem Fischbrunnen am Marienplatz, der erstmals 1318 erwähnt wurde. Heute hat München mehr als 500 öffentlich zugängliche Brunnen. Sie waren früher Gebrauchsgegenstand des täglichen Lebens. In der Renaissance schmückte man die Residenzen mit Brunnen, im 19. Jahrhundert wurden als Verkehrshindernis empfunden. Zwei Weltkriege haben den Bestand erheblich reduziert. Anlässlich der Olympischen Spiele 1972 wurde eine neue Brunnenkunstära eingeläutet. In ihrem Buch Brunnenkunst und Wasserspiele führt Juliane Reister - übersichtlich geordnet und fachmännisch recherchiert - durch zehn Münchner Stadtteile und zu deren Brunnen.
Claudia Theurer in Hallo München, 12. August 2009
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Artikel: Eine Sehenswürdigkeit für München
Autor: Franz Freisleder
Rezension:
(231 Worte) Wie ein Friedhof zum Lehrpfad von Stadtgeschichte werden kann - das zeigte im soeben abgelaufenen Schuljahr ein Leistungskurs des Ludwigsgymnasiums. Angeleitet von ihrer Geschichtslehrerin Dagmar Bäuml-Stosiek wählten sich 18 Schüler als ihren Beitrag zum 850. Stadtjubiläum den Waldfriedhof zum Thema. Sie befassten sich bei dieser Gelegenheit mit dem Wandel der Bestattungskultur, wie er sich im 19. Jahrhundert auch in München vollzog. Nahmen auf zwei Rundgängen 25 Bauten, Grabstätten und Gräberfelder ins Visier. Hielten sie im Bild fest. Und schrieben kleine Biografien über die Persönlichkeiten, zu denen ihre Friedhofswanderungen führten; ergänzt mit Erläuterungen zur künstlerischen Bedeutung der einzelnen Denkmäler und ihrer Schöpfer. Als reich illustrierte Broschüre ist diese Gemeinschaftsarbeit jetzt im MünchenVerlag erschienen.
Auch der sachkundige Friedhofsbesucher wird von diesen Schülern noch manches lernen; wird sich mit dessen Hilfe an Vergessenes erinnern, wenn er auf seinem Rundgang an den Gräbern der Politiker Georg von Vollmar und Waldemar von Knoeringen, des Widerstandskämpfers Kurt Huber, eines Franz von Stuck oder Paul Heyse, der Familie Krone oder am Grab der Lena Christ vorbei kommt. Wusste er zum Beispiel schon, dass Frank Wedekinds Grabstein mit dem Pegasus auf der Goldkugel von jenem Benno Elkan stammt, der später durch seine Menora vor der Knesseth in Jerusalem berühmt wurde? Und neugierig mag er nachblättern, wieso der preußische Großadmiral Alfred von Tirpitz ausgerechnet im Münchner Waldfriedhof seine letzte Ruhestätte gefunden hat.
Franz Freisleder in der Süddeutschen Zeitung, 4. August 2008
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Artikel: Brunnenkunst und Wasserspiele
Autor: Franz Freisleder
Rezension:
(300 Worte) Wo es so sprudelt und plätschert
Eine Buchpremiere mit Wein und Häppchen kann sich Lioba Bettens kleiner, aber ambitionierter MünchenVerlag nicht leisten. Dass man - das passende Thema vorausgesetzt - Gäste auch allein mit Augenschmaus und Brunnenwasser begeistern kann, bewies die Präsentation des jüngsten Hausprodukts "Brunnenkunst und Wasserspiele". Als eine Autorin, die ihre Leser mitnimmt, schon ehe sie sich ins Buch vertiefen, bewährte sich Juliane Reister: Sie gab Anschauungsunterricht am Objekt und führte die Gäste gleich direkt zu den Kunstwerken. Bei Mathias Gasteigers einst skandalumwitterten Brunnenbuberl hinterm Karlstor startete sie ihren Rundgang und beendete ihn vor ihrem Lieblingswerk, dem von Adolf Hildebrand gestalteten Wittelsbacher Brunnen am Lenbachplatz.
Das Buch selbst führt zu mehr als 100 öffentlich zugänglichen Wasserspendern und -spielen, die es nicht nur beschreibt, sondern auch in stimmungsvollen Farbaufnahmen zeigt. Schlichte Brunnen finden sich darin ebenso wie beispiele witzig-origineller oder monumentaler Bildhauerkunst von gestern und heute. Dass es nicht nur in Münchens Zentrum fröhlich sprudelt und plätschert, sondern ebenso in den verschiedenen Stadtvierteln - auch das belegt Juliane Reister eindrucksvoll. Dafür, dass man den Weg etwa zum Struwwelpeter-Brunnen in Neuhausen, zum Haferl in Haidhausen, zum Glasbrunnen in der Maxvorstadt, zum Bacchus und seiner Bacchantin in Schwabing oder zum Brunnenweiberl in der Au auch leicht findet, ist ebenfalls gesorgt: mit kleinen "Wanderkarten" für zehn verschiedene Stadtteile, auf denen die ausgewählten Stücke genau eingezeichnet sind.
Bei ihrem Rundgang wollte Juliane Reister auch an den Brunnen nicht kommentarlos vorübergehen, die in ihrem Buch noch fehlen; darunter Toni Stadlers Nereiden in den Maximiliansanlagen. Doch, so meinte sie, wer eines der von ihm gestalteten Weiber kenne, der kenn sie ohnehin alle. und eines hat sie ja auf Seite 73 beschrieben, wo sie Stadlers Heine-Gedächtnisbrunnen im Finanzgarten vorstellt: "... mit wohlgeformten Brüsten, ausladendem Unterleib und kleinem Kopf für liebende Gedanken."
Franz Freisleder in der Süddeutschen Zeitung, 24./25. Mai 2008
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Artikel: Wie gut sind deine Zelte Jakob
Autor: Hans Niedermayer
Rezension:
(153 Worte) Die Autorin beschreibt anhand für die Juden bedeutender Örtlichkeiten die wichtigsten Stationen jüdischen Lebens in der Landeshauptstadt. Sie beginnt mit den bescheidenen Anfängen im Marienhof und den Vertreibungen durch die Herzöge im Mittelalter, beschreibt die erste jüdische Kultusgemeinde der Neuzeit mit der Synagoge an der Westenriederstraße ... , die Geschichte der späteren Hauptsynagoge an der Herzog-Max-Straße ... [bis hin zur neuen] ... Hauptsynagoge Ohel Jakob mit dem Gemeindezentrum.
Als Kunsthistorikerin geht sie immer auch auf die künstlerische Ausgestaltung der Bauten ein. Berichtet wird auch von jüdischen Geschäften wie dem Kaufhaus Uhlfelder und dem Trachtengeschäft Wallach. Bekannte Familien werden vorgestellt wie die Bernheimers, die Feuchtwangers und die Einsteins. Auch auf die aktuelle Situation der Münchner jüdischen Gemeinde wird eingegangen. Schließlich geht es auch um den Alten Jüdischen Friedhof an der Thalkirchner und den neuen an der Garchinger Straße. Der reich illustrierte Band lädt zu Besuchen der beschriebenen Stätten ein.
Hans Niedermayer in Bayern im Buch 2009/1
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Artikel: Seitenwege
Autor: Tonia Hausmann
Rezension:
(228 Worte) Durch Münchens kleine Lesetempel
Über 500 Jahre ist es alt, vom digitalen Zeitalter bedroht und doch behält es seine besondere Aura der Wichtigkeit und Kultur: das Buch.
München ist nicht nur eine der größten Verlagsstädte der Welt - es finden sich hier auch 116 Buchhandlungen. Der Band "Seitenwege - 33 außergewöhnliche Buchhandlungen in München" schaut bei den kleinen, spezialisierten Nischenläden vorbei. Die Auswahl trafen Studierende des Aufbaustudiengangs Buchwissenschaft der Ludwig-Maximilian-Universität.
Eingeteilt ist das Buch in literarische Spaziergänge durch Schwabing, Haidhausen sowie das Glockenbachviertel. Jede Buchhandlung wird porträtiert, und das Sortiment dabei unter die Lupe genommen. Die Studenten haben die Buchhandlungen besucht und sich mit den Besitzern unterhalten. So bekommt der Band eine persönliche Note, nicht zuletzt auch durch die Beiträge der jungen Autoren aus der Manuskriptum Schreibwerkstatt, die mit ihren kurzen Geschichten zwischen den Portraits den ganzen Band literarisch auflockern.
Die Versuchungen sind mannigfaltig: In Schwabing lockt der orientalische Buchladen "Avicenna" mit Büchern und Lesungen über verschiedene Religionen. Die Inhaberin möchte dadurch den interreligiösen Dialog fördern. Im "Dichtung & Wahrheit" in der Innenstadt gibt es nebst Büchern auch Wein und andere Köstlichkeiten. In der "Glockenbach Buchhandlung" sind es die persönlichen Buchempfehlungen der Besitzerin, die sich längst zum Geheimtipp entwickelt haben. Erst der Besitzer haucht seinem Laden Leben ein und macht ihn zu einem persönlichen, gemütlichen Ort, den es zu erkunden gilt. Die Reise über Seitenwege lohnt sich.
Tonia Hausmann in der AZ, 13.11.2007
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Artikel: Wie gut sind deine Zelte Jakob
Autor: Charlotte Knobloch
Rezension:
(36 Worte) Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, an die Autorin Miriam Magall: "Die Plätze, von denen Sie berichten und die Personen, die Sie erwähnen, wecken in mir viele Erinnerungen. Dafür möchte ich Ihnen danken."
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Artikel: Wie gut sind deine Zelte Jakob
Autor: Oberbürgermeister Christian Ude
Rezension:
(42 Worte) Oberbürgermeister Christian Ude an die Autorin Miriam Magall: "Ich habe den sehr ansprechend formulierten und illustrierten Band schon durchgeblättert und einige Kapitel gelesen - herzlichen Glückwunsch! Sie haben die richtigen und wichtigen Aspekte ausgewählt und die Themen ebenso sachkundig wie ansprechend beschrieben...."
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Artikel: Das Schicksal nennt keine Gründe
Autor: Gertraud Roth
Rezension:
(16 Worte) "Inspiration zur heute unmodernen Beschäftigung mit dem Tod und Anregung zur Erhaltung einer Friedhofskultur!"
Gertraud Roth, Buchprofile
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Artikel: Brotzeit Braten Brennsuppen
Autor: Gast
Rezension:
(46 Worte) Zum Lachen, zum Lesen und zum Nachkochen ...
Ich habe lange vergeblich nach der Erstausgabe von "Brotzeit Braten Brennsuppen" gesucht. Wunderbar, dass dieses etwas andere Münchner Kochbuch neu aufgelegt wurde. Die Geschichten und Gedichte von Ludwig Thoma, Karl Valentin und all den anderen sind amüsant und interessant.
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Artikel: Borstei
Autor: Gast
Rezension:
(8 Worte) Ein wunderbares Buch über Borst und sein Lebenwerk!
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