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Liebe Kolleginnen und Kollegen in den Medien,
willkommen auf der Presseseite vom MünchenVerlag. Hier finden Sie umfangreiche Informationen zu unseren Neuerscheinungen. Für Ihre Buchvorstellungen können Sie die Texte und Abbildungen (bei Fotos bitte mit dem Vermerk ©MünchenVerlag) übernehmen. Unsere Autoren stehen Ihnen als Interview-Partner jederzeit gern zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich zur Vermittlung und für weitere Fragen direkt an uns. Wir stellen Ihnen auch die gewünschten Rezensionsexemplare zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Veröffentlichungen und bitten um Belege der von Ihnen rezensierten Titel aus unserem Programm.
Schwabing ist lebendig, davon sind der Autor Gernot Brauer und die Essayistin Brigitta Rambeck überzeugt. Dass der Stadtteil seinen Ruf als Künstlerviertel mittlerweile zu unrecht trage, sei ärgerliches Geschwätz. Viele alteingesessene kulturelle Einrichtungen gibt es zwar nicht mehr, aber es kommt immer wieder Neues. Man denke nur an die erst kürzlich eingerichtete Künstlerkolonie im Domagkgelände. Zudem erzählt Gernot Brauer aus der Vergangenheit: „Kraglfing” stand für die bäuerliche Seite. Gräfin Franziska zu Reventlow hat es „Wahnmoching” genannt. Später hat es dann Traumstadt und Schwabylon geheißen. 782 erstmals als Suuapinga erwähnt, ist Schwabing älter als München! Und wer München kennt, hat auch schon von Schwabing gehört. 1887 wurde es zur Stadt erhoben und nur 3 Jahre später nach München eingemeindet. Heute gilt es als eines der „Aushängeschilder” Münchens. Nicht nur wegen seiner Flaniermeile, der Leopoldstraße, sondern auch jetzt leben und arbeiten in diesem Stadtbezirk– neben Menschen aller Berufe – Literaten und Maler, Musiker und Filmemacher, Bau- und Lebenskünstler nebeneinander. Man findet ungezählte Ateliers und idyllische Ecken.
192 Seiten Festeinband Mit zahlreichen Farbfotos und schwarz/weiß Bildern Mit 8 Spaziergängen Format 24,5 x 20,5 cm ISBN 978-3-937090-45-0 € 24,80 erscheint im Juli 2010
Aus dem Inhalt: Schwabing auf einen Blick · Schwabing – Ein Zustand · Ein Dorf · Vor der Stadt · Kraglfing · Wahnmoching · Arbeiter und Bürger · Republikanische Jahre · Jahre des Nationalsozialismus · Neuanfang · Traumstadt? · Zum Beispiel die Seerose… · Schwabylon · „Schwabing” und Schwabing · Ein Rundweg in acht Spaziergängen
Die Autoren: Gernot Brauer lebt und publiziert seit seiner Studienzeit in München. Mit der Herausgabe eines Online-Magazins begleitet er die Aktivitäten des Münchner Forums für Entwicklungsfragen e.V. Im MünchenVerlag erschien 2009 sein Buch „München Architektur – Stadtentwicklung und Stadtgestalt” und 2010 „München Laim – Ein Stadtteil in 24 Stunden”
Brigitta Rambeck ist promovierte Literaturwissenschaftlerin und lebt als freischaffende Autorin, Malerin und Kulturmanagerin in München. 2005 erhielt sie den Schwabinger Kunstpreis.
Klappentext Rückseite: Schwabing – ein einzigartig gewachsenes, von Geschichte, Kunst und Literatur geradezu hin- und hergeworfenes Stück München, ein Lebensgefühl, ein Flair – ein „Zustand” eben. Gernot Brauer untersucht, was es mit diesem „Zustand” nun auf sich hat. Aus historischen und zeitgenössischen Quellen erkundet er, was sich hinter „Kraglfing”, „Wahnmoching” und „Traumstadt” verbirgt… und wie sich die „Szene” in diesem bunten Quartier immer wieder wandelt…
Bilder und Dokumente: » Cover (1724x2012 Pixel) » Café-Meile Leopoldstraße (1321x1708 Pixel) » Pappelallee Leopoldstraße (1772x1181 Pixel) » Kaulbachstraße (1949x1299 Pixel) » Atelierszene (1712x1368 Pixel) » Siegestor (2560x1920 Pixel) » Gründerzeithäuser (2362x1849 Pixel)
Die Buchpremiere findet am 19. Mai 2010 um 19.30 in der Stadtbibliothek Laim (Fürstenrieder Str. 53, München-Laim) statt. Der Autor Gernot Brauer, der ehemalige Stadtrat Wolfgang Czisch und die Verlegerin Lioba Betten stellen das Werk vor. „In Loam dahoam”, sagen die Laimer, wenn sie über sich und ihre Umgebung reden ... Anlässlich des 110. Jubiläums der Laimer Eingemeindung nach München (1. Januar 1900) erscheint das lange erwartete erste Stadtteilbuch. Ausgehend von der Tatsache, dass Laim niemals schläft, untersucht der Autor den Stadtteil rund um die Uhr. Dabei stellt er das heutige Geschehen in seinen historischen Hintergrund, gibt historischen Persönlichkeiten, z.B. dem Architekten, Lehrstuhlinhaber an der TUM und Stadtbaurat Theodor Fischer (1862-1938) ihren Platz und charakterisiert die derzeitigen Akteure.
192 Seiten Festeinband Mit zahlreichen Farbfotos und schwarz/weiß Bildern Format 24,5 x 20,5 cm ISBN 978-3-937090-44-3 € 24,80 erscheint im Mai 2010
Aus dem Inhalt: S-Bahnhof und U-Bahnhof, St. Ulrich und andere Kirchen – die Schule an der Fürstenrieder Straße, Laimer Schlößl und Ballauf-Villa, Eisenbahner- und andere Siedlungen, Trambahndepot und Polizeirevier – Interim und Neues Rex – Stadtbibliothek und Volkshochschule – „Speisezimmer” und andere Wirtschaften – Bienenzüchter und Fassmacher – Trachtenverein und Musikgruppen …
Der Autor: Gernot Brauer lebt und publiziert seit seiner Studienzeit in München. Mit der Herausgabe eines Online-Magazins begleitet er die Aktivitäten des Münchner Forums für Entwicklungsfragen e.V. Im MünchenVerlag erschien 2009 sein Buch „München Architektur – Stadtentwicklung und Stadtgestalt”
Klappentext Rückseite: „In Loam dahoam”, sagen die Laimer ...
Laim wurde 1900 nach München eingemeindet. Heute ist es sowohl Laim geblieben als auch München geworden. Das aktuelle Geschehen ist hier in seinem historischen Hintergrund verwurzelt und es werden neue Verbindungen – in alle Welt – eingegangen.
S-Bahnhof und U-Bahn, St. Ulrich und andere Kirchen – Laimer Anger und Laimer Schlössl – Eisenbahner- und weitere Siedlungen – Interim und Neues Rex – Infratest, der Laimer Würfel ... und alles, was Laim ausmacht!
Bilder und Dokumente: » Cover (1150x1359 Pixel) » Inhaltsverzeichnis (PDF-Datei) » Leseprobe "Schule" (PDF-Datei) » Leseprobe "Rangierbahnhof" (PDF-Datei)
Apostolos Malamoussis (*1947) verbrachte Kindheit, Jugend und Studienjahre in Griechenland. Seit 1972 lebt er in Deutschland und dient seit 1982 mit unglaublicher Hingabe, sozialem und gesellschaftspolitischem Engagement der griechisch-orthodoxen Gemeinde in München. Am 8. Mai 2010 erschien anlässlich der Wiedereröffnung (nach umfassender Sanierung) der seit 1829 als "Griechische Kirche zum Erlöser" ernannten Salvatorkirche im Kreuzviertel der Altstadt das Portrait des Erzpriesters.
120 Seiten Klappenbroschur Mit vielen Farbfotos Format 24 x 20 cm ISBN 978-3-937090-48-1 € 16,80 erscheint am 8. Mai 2010
Das Netz seiner Beziehungen ist feinmaschig ... Weit über die vielen Empfänge, Veranstaltungen und Arbeitstreffen im kirchenpolitischen und kulturellen Rahmen hinaus findet man Vater Apostolos auch als Fußballpatrioten im Talar unter den Fans, die auf der Leopoldstraße den Sieg Griechenlands bei der Europameisterschaft 2004 feiern, als Stadtteilbewohner bei der Eröffnung des Richard-Strauss-Tunnels, als Kunstsinnigen bei Ausstellungseröffnungen, als Genussesser beim Segnen einer Sushibar, die ein Grieche eröffnet hat, als Weltbürger im Amerikahaus unter den tausend Gästen der Party zu Barack Obamas Wahlsieg und an vielen Orten mehr. Christian Ude, der Münchner Oberbürgermeister, ist angesichts der Allgegenwärtigkeit von Vater Apostolos in der Münchner Gesellschaft überzeugt, dass sich der Erzpriester habe klonen lassen...
Aus dem Inhalt: Ein Tag im Leben des Vater Apostolos Das Leben des Georgios Malamoussis in Griechenland Ludwigshafen. Hier bin ich, Herr! München oder Die wunderliche Allgegenwärtigkeit von Vater Apostolos Die heitere Leichtigkeit im Sein des Glaubens Reden zum 60. Geburtstag 2007 – Das Jahr der Jubiläen
Der Autor: Peter Weismann arbeitet als Ghostwriter für Biographien und Unternehmensgeschichten, schreibt Reportagen und ist als Herausgeber, Lektor und Redakteur tätig. "Ich hätte gerne alle Geschichten, die mir auf meiner Recherche über Vater Apostolos erzählt wurden, ins Wort gesetzt. Dieses Portrait ist eine Momentaufnahme von der Persönlichkeit des Erzpriesters. Um sie auszuleuchten, waren all die Gespräche und Auskünfte wichtig, die mir so bereitwillig gegeben wurden."
Apostolos Malamoussis:
- Geboren 1947 in Mouressi/Volos
- Grundschule in Mouressi
- Gymnasium/Abitur im Kloster Hl. Anastassia in Chalkidiki
- Theologie-Studium an der National- und Kapodistrias-Universität in Athen
- Oktober 1972 Ankunft in Deutschland
- 1972 Diakonweihe in Reutlingen
- 1972 Priesterweihe in Eitorf/Siegburg
- Seit 1973 Gemeindepfarrer in Ludwigshafen,
ab 1976 auch in Mannheim und Heidelberg, ab 1982 in München und Oberbayern
- Seit 1979 Religionslehrer an Gymnasien,
seit 1991 an der Europäischen Schule München
- Seit 1982 Bischöflicher Vikar der Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Deutschland in Bayern mit verschiedenen Ehrenämtern und Mitgliedschaften in Ausschüssen (Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Bayern, Wertebündnis Bayern, Münchner Bündnis für Toleranz, Bayerischer Integrationsrat, Integrationsgipfel der Bundeskanzlerin in Berlin 2007 u.a.)
- Seit 1972 verheiratet mit Athanassia Zacharaki, 4 Töchter, 3 Enkelkinder
Bilder: » Cover (1041x1361 Pixel) » Malamoussis und OB Christian Ude (3888x2592 Pixel)
142 Seiten Festeinband Mit über 100 Farbfotos und historischen Abbildungen Format 21,5 x 20,5 cm ISBN 978-3-937090-46-7 € 16,80
Aus dem Inhalt: Die Auer Dult – Wahrzeichen der Stadt und Geheimtipp der „Zuagroasten”. Was macht eigentlich das besondere Flair der Dulten am Mariahilfplatz aus? 700 Jahre Geschichte und Bilder aus allen Zeiten der Dult bringen in diesem Schmankerl-Bildband die Frage auf den Punkt, was ein Münchner damit meint, wenn er sagt: „De Duit hoit!” Das Buch umfasst einen Dultplan, ausführliche Kapitel über Schausteller und Händler, viele historische Zitate, Geschichten und Anekdoten. Ergänzend dazu berichtet der Autor über die Vorstadt Au und über die Mariahilfkirche. Die Fotografen haben den Charme der Auer Dult zu allen Jahreszeiten ebenso professionell wie auch hochsensibel für’s „Münchnerische” eingefangen. Fotos vom Kirchturm aus und aus versteckten Gassen lassen den Betrachter vieles entdecken.
Die Autoren: Alexander Langheiter ist Kunsthistoriker und als solcher in einem oberbayerischen Museum tätig. Seit 2004 publiziert er kulturgeschichtliche Bücher, z. B. „Der Alte Südfriedhof in München” (2008). Die Fotografen Linda Märkl und Johann Christoph Bentele betreiben die Agentur MABENY für Entwicklung von Corporate Design in München. Ihr Buch „Oktoberfest – Zwischen Tradition und Moderne” (2006) wurde im Rahmen des Deutschen Fotobuchpreises ausgezeichnet.
Klappentext Rückseite: Originale und Originelles Die Auer Dult galt früher einmal als lohnende Fundstätte für sehr preiswerte Riemenschneider, unbekannte Spitzwegs, und unentdeckte Rembrandts. Tatsächlich wurde auf diesem Münchner Flohmarkt schon manches ausgegraben, und auch heute gibt es dort immer noch originelle Raritäten genug. Bauernschränke und Hirschgeweihe, alte Edison-Grammophone, Schlittschuhe aus der Fugger-Ära oder Keuschheitsgürtel aus der Zeit der tugendsamen Witwe Bolte. Das größte aller Originale jedoch hat die kleine Welt am Auer Mühlbach längst für immer verlassen: Karl Valentin, nämlich, gebürtiger Valentin Fey. Siegfried Sommer, 1968
Die Auer Dult: Dreimal im Jahr zieht es die Münchner auf die Dult: Zur Maidult ab Ende April (24.04.-02.05.2010), zur Jakobidult im Juli (23.07.-01.08.2010) und zur Kirchweihdult im Oktober (16.10.-24.10.2010). Veranstalter ist das Tourismusamt der Landeshauptstadt München. „Dult” oder auch „tult” bedeutet ursprünglich Kirchenfest. Um die Kirchen herum wurden Verkaufsstände aufgebaut und Handel betrieben. So wurde im Laufe der Zeit aus dem „Kirchenfest” ein „Jahrmarkt”. Die Jakobidult wurde 1310 erstmalig erwähnt und begeht somit in diesem Jahr ihr 700jähriges Jubiläum. Gefeiert wird dies in der Jubiläums-Dult-Nacht am 23.07.2010. Das Bayerische Fernsehen sendet ab 19.45 Uhr direkt vom Mariahilfplatz die Live-Sendung „Auf geht´s zur Auer Dult”. Auf der Auer Dult sind rund 300 Marktteilnehmer (Händler und Schausteller). Während der jeweils neun Tage besuchen 80.000 bis 100.000 Menschen den traditionsreichen Markt mit Volksfestcharakter.
Bilder: » Cover (1881x1709 Pixel) » Luftballons (3239x2559 Pixel) » Dampfnudeln (2377x1128 Pixel) » Kaffeekannendeckel (2925x1695 Pixel)
In Zusammenarbeit mit der Multimedia-Agentur metamatix aus München entstanden anhand historischer Dokumente, Plänen und Bildern virtuelle Rekonstruktionen, die uns in diesem Buch zusammen mit reichhaltigem Bildmaterial die Visionen des Königs vor Augen führen und uns teilhaben lassen an seinen Träumen im Zeitalter der Industriealisierung. 170 Seiten Festeinband Mit zahlreichen Farbfotos und schwarz/weiß Bildern Format 24,5 x 20,5 cm ISBN 978-3-937090-43-6 € 24,80 erschienen im März 2010
Aus dem Inhalt: Der „Kini” ist eben nicht nur der romantische Schöngeist gewesen – umso erstaunlicher ist es wie aufgeschlossen und selbst erfinderisch er auch den technisch-industriellen Entwicklungen seiner Zeit gegenüberstand und mit welch großer Begeisterung er verschiedene Projekte vorantrieb. Einige Beispiele aus dem Inhaltsverzeichnis seien genannt: Die Marienbrücke über die Pöllatschlucht bei Neuschwanstein Die Wohnung König Ludwig II. in der Residenz zu München Der Wintergarten in 3D-Simulation der metamatix AG München Innenräume auf Schloss Neuschwanstein Die Wasserspiele in Herrenchiemsee Innenräume im Königsschloss Herrenchiemsee Die Wasserspiele und Heizanlagen in Linderhof Innenräume auf Schloss Linderhof Ludwigs elektrisch beleuchteter Puttenschlitten Ludwigs „lokomobiler Dampfaufzug” Mit einem Pfauenwagen über den Alpsee fliegen... Gustav Koch und das lenkbare Luftschiff
Der Autor: Jean Louis Schlim lebt seit 1977 als Autor in München, wo er vor allem mit Vorträgen, Ausstellungen und Publikationen zur Technikgeschichte des 19. Jahrhunderts bekannt wurde. Mit seinen Büchern zur Geschichte des Hauses Luxemburg hat sich der Autor auch international einen Namen gemacht.
Klappentext Rückseite: Ludwig II., der romantische Schöngeist und Märchenkönig, begeisterte sich von klein auf für Technik. Zurückversetzt in die Zeit des Aufbruchs Bayerns ins industrielle Zeitalter mit Eisenbahn, Elektrizität und gusseiserner Architektur ist es faszinierend zu beobachten, wie sich Märchenphantasien und technische Machbarkeit im Leben des Königs treffen – vergleichbar mit dem Einsatz der Computersimulation in der heutigen Filmindustrie: Träume schienen Realität werden zu können! So können jetzt in Computer-Visualisierungen des Königs Träume sichtbar gemacht werden – sowohl verwirklichte, wie der Wintergarten der Münchner Residenz, als auch unverwirklichte, wie die Flugseilbahn. Die fotorealistischen Darstellungen von „metamatix” führen Verlorenes wieder vor Augen und lassen Unmögliches endlich – fast – wahr werden.
metamatix AG München Das Ziel des Projekts ist es, bedeutende Kulturdenkmäler mit Hilfe modernster Computersimulationen virtuell zu bewahren. Auf diesem Wege können Bauten, die in der Realität der natürlichen Abnutzung und potenziellen Zerstörung z. B. durch Terroranschläge oder Naturgewalten ausgesetzt sind, zumindest digital erlebbar bleiben. Nicht realisierte Bauten und technische Projekte des Königs, wie Schloss Falkenstein, ein chinesischer Palast oder auch seine geplante Flug-Seilbahn werden genauso virtuelle Realität wie bereits begonnene, aber nicht fertig gestellte Bauprojekte, so das Ritterbad in Neuschwanstein oder der wieder abgebrochene Wintergarten der Münchner Residenz. Mit einem aus der Robotertechnik stammenden 3D-Laserscanner wird der Raum vermessen, und gleichzeitig werden Bilder davon erstellt. Für die Außenszenen kommt eine HRCS-Stereo-Kamera der Marsexpress Mission vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt zum Einsatz. Anschließend entsteht ein Drahtgittermodell das in 3D-Programmen weiterverarbeitet wird.
Bilder: » Cover (2362x2844 Pixel)
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